Behind Taskforce HappyNess

Was hat es mit Taskforce HappyNess auf sich?

Alles in meinem bunt zusammen gewürfelten Leben hat eine Konstante: Die Suche nach dem Glücklichsein. Nicht das große Glück, sondern diese innere Zufriedenheit, mit der du dich nachts beim Einschlafen nicht mehr vor dem nächsten Morgen fürchtest.
Es war ein langer langer Weg, ich fiel so oft, dass ich es kaum zählen konnte. Ich hab das Vertrauen in mich verloren, ich versuchte zu vertrauen und mich zerbrach es stellenweise in tausend Stücke.
Ich habe immer wieder von vorn begonnen, nicht wissend wieso und wie. Aber ich hab es getan. Ich habe bisher jeden Mist in meinem Leben überlebt. Wortwörtlich. Zwei üble Autounfälle und einige – im Vergleich – dezentere unnette Geschichten.
Ich habe oft die Hoffnung verloren, und einige geliebte Menschen gehen lassen müssen.
Ich habe angefangen, die verschiedensten Blogs zu schreiben. Mal speziellere, wie ein Outdoor Blog, mal einfach alles in einen Topf geworfen. Hauptsache, ich konnte schreiben.
Eines Morgens fiel mir endlich auf, worin die ganze Zeit die Gemeinsamkeit in dem ganzen Wirrwarr bestand: ich wollte einfach zufrieden sein. Glücklich. Man kann sich Zufriedenheit nicht wie einen Fernseher im Supermarkt kaufen, zufrieden sein ist eine Entscheidung, die du jeden Tag aufs neue triffst. Zufrieden mit sich selbst sein, mit seiner Umwelt. Es ist so viel einfacher, unzufrieden zu sein. Zu nörgeln. Wütend sein ist da schon etwas schwieriger, viele leiden lieber stumm vor sich hin. Ich übrigens auch. Meckern und jammern geht immer prima. Aber einfach zufrieden sein? Man wird komisch beäugt, wenn man irgendwie zufrieden ist.
Jede Entscheidung, die ich traf, sollte mich glücklich machen. Hat natürlich nicht funktioniert. Wenn man nicht weiß, was man möchte oder wohin man will, wenn man sich selbst nicht so annimmt, wie man ist – wie sollte man da plötzlich mit einer Entscheidung Zufriedenheit im Leben erlangen? Eben. Aber jeder Schritt zählt. Bewusstsein zählt. Und das ist nun meine Reise auf dem Weg zur Zufriedenheit.

English version:

Everything in my life is dedicated to the search for happiness. It is a long way I had until today and the way is still not easy. I struggled a lot. I lost faith in myself and everything around, I lost people, I loved. I´ve been falling apart a thousand times.
But I started over and over again, not knowing why and not knowing how.
But I managed it. I survived every piece of shit in my life. Some severe car accidents and other stuff, that was not really fun.
I lost hope so many times. I startet to write blogs. Different topics, specific ones, general ones. Outdoor, lifestyle… I just wanted to write about everything that matters to me. I didn´t get the point.
But one morning, it came clear to my mind, what EVERYTHING in my life was about. Happiness. Being happy is the hardest thing. It is so fucking easy to be mad, to be sad, to be whatever you want in a negative way. But being happy is really difficult. You can´t say „If I get this, I will be happy“. Happiness is a state of mind, it is your choice, not a thing, you can buy.
Every decision I made should have made me happy. Didn´t work that easy. But steps do matter, also. It is the way. This is my journey.

Wer sind wir denn nun?

Zwei ziemlich durchgeknallte, aber eigentlich ganz nette Mädels von der Straße. Naja gut, eine von uns ist von der Straße, die andere meist auf der Straße unterwegs.

Neuröschen statt Dornröschen, Räubertochter trifft auf Prinzessin auf der Erbse. Würde uns die Genetik keinen Strich durch die Rechnung machen, könnte man meinen, wir seien verwandt.

Ich wollte einen easy going Anfänger Kuschelhund – was ich bekam? Zuza. Mehr Husky als Labbi, mehr Katze als Hund.

Und wer bin ich?

– eigentlich bin ich ein bärtiger alter Mann mit fiesem Humor – im Körper einer tätowierten Mittdreißigerin, die einfach gern durch die Gegend gurkt und die große Liebe in dunklen Spelunken in Schottland vermutet.

– eine Couchpotato, die sich irgendwie am Outdoor-Leben versucht. Meistens aber wirklich draußen zu finden ist. Allerdings ohne High-End-Ausrüstung. Denn ehrlich: bei „sportlichen Kontrastnähten“ bekomme ich Gänsehaut – nicht von der guten Sorte. Und Neonfarben lassen mich kalt erschauern. Mein Metal-Hippie-wasauchimmer-Herz bleibt lieber Schwarz- und Erdtönen treu.

– Ich bastle nicht gerne, und auch nicht gut. Trotzdem fängt mich fast jedes DIY mit einem „oh ich muss das unbedingt ausprobieren“. Ähm.

– Ich bin ein absoluter Film- und Serienjunkie. Und liebe Trivialliteratur, obwohl ich Germanistik studiert habe. Vielleicht auch genau deswegen. Man weiß es nicht so genau.

– auch mit 33 fröne ich dem Pen & Paper Rollenspiel. Seit kurzem ist meine DSA-Amazone sogar mit unserem Thorwaler verheiratet (wenigstens bei einer läufts^^)

Schreibe einen Kommentar